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http

Einleitung

Die nachfolgend beschriebene API ermöglicht es, die connectfähigen SYR Produkte im eigenen Smarthome System zu integrieren.

Produkte mit API Unterstützung

Trio Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA Trio DFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
ab Version v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.134 v.134 v1.026 v1.060

Allgemeine Informationen

SYR-Geräte können entweder über den AccessPoint-Modus, als WLAN Client oder über LAN betrieben werden.

Befehle:

Die SYR Connect Produkte werden über HTTP-Requests angesprochen. Bei den Requests wird zwischen den folgenden Typen unterschieden:

Syntax / Aufbau der URL:

Die Befehlssyntax sieht für beide Requests wie folgt aus:

Gerätenamen:

Trio Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
Gerätenamen trio trio trio trio trio trio trio neosoft neosoft

Antworten:

Die Antworten auf die Requests erfolgen im JSON Format. Die Antwort beinhaltet die ursprüngliche Anfrage, sowie das Ergebnis.

Ports:

Die Anfragen erfolgen über den Port 5333.

Fehlercodes:

Fehler werden nicht als Statuscode sondern im Payload zurückgegeben. Folgende Fehler können zurückgegeben werden:

Schnittstellen der Geräte

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
WLAN
LAN

Abfrageintervall

Um das Gerät nicht zu überlasten und Fehlfunktionen vorzubeugen, wird empfohlen, zwischen zwei Abfragen ein Mindestintervall von 10 Sekunden einzuhalten.

Kommunikation / Steuerung

Die Steuerung der SYR Connect Produkte kann über die SYR Connect App oder über das lokale Netzwerk per WLAN/LAN erfolgen.

Lokale Kommunikation im Netzwerk

Die LAN Verbindung kann über einstecken des Netzwerksteckers in das Gerät hergestellt werden. Hierzu sind keine weiteren Handlungen nötig.

Die WLAN Verbindung kann sowohl menügeführt über die SYR App als auch per Befehlskette im Accesspoint Modus hergestellt werden. Mehr dazu in der Rubrik „Netzwerk/Befehle“.

Im lokalen Netzwerk muss die IP Adresse der ausgewählten Schnittstelle des Gerätes wie folgt für den Platzhalter eingesetzt werden:

Geräteinformationen - Unterstützte Geräte

BLACKLANE TRIO Lock Connect

Der SYR BLACKLANE TRIO Lock Connect ist eine innovative Drei-in-Eins-Armatur aus internetfähigem Leckageschutz, halbautomatischem Rückspülfilter und Druckminderer. Dank des neuen SYRLock Anschlusses lässt sich das Gerät werkzeugfrei, schnell und sicher auf dem SYRLock Flansch oder der SYRLock Sandwich-Anschlussarmatur der NeoSoft Lock Connect Weichwasseranlagen montieren. Das moderne BLACKLANE Design vereint hochwertige Optik, intuitive Bedienung und bewährte SYR Technologie.

BLACKLANE SafeTech Lock Connect

Der SYR BLACKLANE SafeTech Lock Connect ist eine internetfähige Armatur zur intelligenten Überwachung und Steuerung von Trinkwasserinstallationen. Dank seiner kompakten Bauweise lässt er sich flexibel in bestehende Installationen integrieren und bietet in Verbindung mit der SYR CONNECT Technologie eine komfortable Fernüberwachung sowie einfache Bedienung. Das moderne BLACKLANE Design vereint hochwertige Optik, intuitive Bedienung und bewährte SYR Qualität.

BLACKLANE AC All-in-One 3228 Connect

Das SYR BLACKLANE AC All-in-One 3228 Connect ist eine komfortable Armatur für den normgerechten Heizungsschutz und das Heizungswassermanagement. Ausgestattet mit einer integrierten FüllCombi BA sowie einer digitalen Eingangs- und Ausgangsdruckanzeige ermöglicht sie eine sichere Heizungsbefüllung und komfortable Überwachung. Dank der Connect-Funktion kann das Gerät bequem per SYR App gesteuert und überwacht werden.

BLACKLANE AC 3200 Connect

Das SYR BLACKLANE AC 3200 Connect ist die Basislösung für den normgerechten Heizungsschutz und das Heizungswassermanagement. In Verbindung mit einer vorgeschalteten FüllCombi BA ermöglicht es eine sichere Heizungsbefüllung und die komfortable Überwachung über die SYR App. Das moderne BLACKLANE Design verbindet bewährte SYR Technik mit einer intuitiven Bedienung und einfacher Integration in das SYR CONNECT System.

BLACKLANE Rückspülautomat Connect

Der SYR BLACKLANE Rückspülautomat Connect (RSA) automatisiert die Rückspülung des TRIO Lock Connects sowie der DRUFI Lock Rückspülfilter und sorgt so für einen dauerhaft hygienischen und zuverlässigen Filterbetrieb. Die Rückspülintervalle können individuell eingestellt werden. Dank der Connect-Funktion lässt sich der Rückspülautomat komfortabel per SYR App überwachen und konfigurieren. Das moderne BLACKLANE Design fügt sich nahtlos in das SYRLock System ein.

TrioDFR LS

Der SYR TRIO DFR LS Connect ist eine Kombination aus einem halbautomatischen, rückspülbaren Filter, einem Druckminderer und einem Leckageschutz. Er wird direkt hinter dem Wasserzähler auf einen SYR Universalflansch montiert.

SafeTech+

Der SafeTech+ Connect Leckageschutz wird direkt hinter dem Wasserzähler auf den SYR Universalflansch (DN20-32) montiert. Bei bereits bestehenden Universalflansch kann er zwischen diesen und einen Trinkwasserfilter aus dem Hause SYR montiert werden.

NeoSoft 2500

Die NeoSoft 2500 Connect ist eine Einzelenthärtungsanlage mit modernster Kommunikationstechnologie und arbeitet nach dem bewährten Ionenaustauschverfahren. Die Kapazität der NeoSoft 2500 Connect ist so ausgelegt, dass der komplette Wasserverbrauch eines Einfamilienhauses teilenthärtet werden kann.

NeoSoft 5000

Die NeoSoft 5000 Connect begründet eine neue Generation von SYR Enthärtungsanlagen mit modernster Kommunikationstechnologie und 7“ Touchscreen. Die NeoSoft 5000 Connect kann rund um die Uhr bis zu acht Wohneinheiten zuverlässig mit Weichwasser versorgen. Durch die automatische, verbrauchsabhängige Auswahl des Betriebsmodus (ECO, Standard oder Power) ist ein sparsamer Betrieb jederzeit gewährleistet.

Leckageschutz

Bewegen der Absperrung

Beispiel Absperrung schließen

GET /set/ab/true

{
  "setABtrue":"OK"
}

Beispiel Position der Absperrung abrufen

GET /get/vlv

{
  "getVLV":10
}

Die Absperrung kann auf die aktuelle Position abgefragt sowie geöffnet und geschlossen werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X
ab Version v.2.24 v.2.24 - - - v.134 v.134 - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
AB bool Absperrung Öffnen/Schließen true/false
VLV int Status der Absperrung 10-21 X



Zum Öffnen oder Schließen der Absperrung wird der Wert von AB auf true oder false gesetzt.

Die aktuelle Position der Absperrung kann mit VLV abgerufen werden.

Leckageprofile

Beispiel Profil 3 Aktivieren

GET /set/pa3/true

{
  "setPA3true":"OK"
}

Beispiel Volumenleckage in Profil 1 auf 500 l ändern

GET /set/pv1/500

{
  "setPV1500": "OK"
}

Beispiel Profilwechsel auf Profil2

GET /set/prf/2

{
  "setPRF2": "OK"
}

Beispiel Prüfen welches Profil ausgewählt ist

GET /get/prf

{
  "getPRF": 2
}

Leckageprofile können angelegt, bearbeitet und zwischen ihnen hin und her gewechselt werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X
ab Version v.2.24 v.2.24 - - - v.134 v.134 - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
PAx bool Profil Verfügbarkeit true/false
PVx int Profil zulässiges Volumen in Litern. Bei 0 ist die Volumenleckage deaktiviert 0-9000
PTx int Profil zulässige Zeit in min. Bei 0 ist die Zeitleckage deaktiviert 0-1500
PFx int Profil zulässiger Durchfluss in l/h. Bei 0 ist die Durchflussleckage deaktiviert 0-5000
PMx bool Mikroleckage Test Aktivieren/Deaktivieren true/false
PWx bool Leckagewarnung Aktivieren/Deaktivieren true/false
PBx bool Buzzer Aktivieren/Deaktivieren true/false
PRx int Rückkehrzeit zu Profil Anwesend(Profil1) in Stunden. Bei 0 bleibt das Profil dauerhaft aktiv 0-700
PRF int Aktuell ausgewähltes Profil 1-8

Das Gerät hat werksseitig die Profile Anwesend (Profil 1) und Abwesend (Profil 2) hinterlegt. Die Profile 3-8 müssen aktiviert und eingestellt werden.

Mikroleckage Test

Beispiel Mikroleckage Test Starten

GET /set/dex

{
  "setDEX":"OK"
}

Beispiel Uhrzeit der Mikroleckage auf 04:00Uhr Einstellen

GET /set/dtt/04:00

{
  "setDTT04:00": "OK"
}

Der Mikroleckagetest kann manuell gestartet und im Intervall terminiert werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X
ab Version v.2.24 v.2.24 - - - v.134 v.134 - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
DEX bool Startet den Mikroleckage Test true X
DMA int Stellt ein ob nach Detektion einer Mikroleckage eine Warnung oder ein Alarm aktiv wird. 1 - Warnung
2 - Alarm
DRP int Stellt das Test Intervall ein 1 - Täglich
2 - Wöchentlich
3 - Monatlich
DSV int Status der Mikroleckage. Prüft ober Test Aktiv ist oder nicht. 0 - Test nicht aktiv
1 - Test aktiv
2 - Abgebrochen durch Druckabfall
3 - Test übersprungen
X
DTT string Stellt die Uhrzeit ein wann der Test ausgeführt wird. Format "00:00" 00:00 - 23:59



Mit dem Befehl DSV wird der Status der Mikroleckage abgerufen.

Wird der Test nicht manuell gestartet, sondern durch das Test Intervall, prüft das Gerät ob 180 min vorher Wasser entnommen wurde. Wurde in diesem Zeitraum Wasser entnommen, dann wird der Status (DSV) auf den Wert 3 gesetzt und der Test erst wieder zum nächsten Zeitpunkt ausgeführt.

Bei Geräten mit Drucksensor wird der Test abgebrochen und die Absperrung wieder geöffnet sobald Wasser entnommen wird. Der Status wir dann auf 2 gesetzt.


Der Test Intervall kann über DRP eingestellt werden.


Die Uhrzeit kann über DTT eingestellt werden. Die Uhrzeit wird als string im Format "HH:MM" übergeben.


Die Reaktion des Systems bei Detektion einer Mikroleckage kann über DMA eingestellt werden.


Beispiel

Der Mikroleckage Test wird täglich um 04:00 Uhr ausgeführt. Wird eine Mikroleckage detektiert wird ein Alarm aktiv und die Absperrung schließt, das Verhalten kann mit Hilfe von DMA angepasst werden.

Eine Deaktivierung des Tests erfolgt in den Profilen in den man PMx auf false setzt.

Selbstlernphase

Beispiel Selbstlernphase für 7 Tage starten

GET /set/slp/7

{
  "setSLP7":"OK"
}

Beispiel Erlerntes Volumen abrufen

GET /get/slv

{
  "getSLV":"251" 
}

Die Selbstlernphase ermittelt die die maximal Werte für Volumen, Zeit und Durchfluss in einem einstellbaren Zeitraum. Die Selbstlernphase wird für eine Zeit x gestartet und wird nach Ablauf beendet. Die Ergebnisse können während oder am Ende der Phase abgerufen werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X
ab Version v.2.24 v.2.24 - - - v.134 v.134 - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
SLP int Startet die Selbstlernphase mit der angegebenen Dauer in Tagen. Bei 0 wird die Selbstlernphase beendet 0-28
SLV int Das ermittelte Volumen in Litern während der Selbstlernphase 0-9000 X
SLT int Die ermittelte Zeit in s während der Selbstlernphase 0-90000 X
SLF int Der ermittelte Durchfluss in l/h während der Selbstlernphase 0-5000 X
SLD bool Löscht die Werte wenn true gesendet wird true X
SLE int Die Restzeit in s einer aktiven Selbstlernphase 0-2419200 X

Temporäre Deaktivierung

Beispiel temporäre Deaktivierung für eine Dauer von 600 s

GET /set/tmp/600

{
  "setTMP600":"OK"
}

Beispiel verbleibende Zeit der temporären Deaktivierung abrufen

GET /get/tmp

{
  "getTMP":"124" 
}

Die Leckageschutzfunktion kann für einen definierten Zeitraum deaktiviert werden, beispielsweise zum Bewässern des Gartens, zum Nachfüllen eines Pools oder bei anderen größeren Wasserentnahmen.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X
ab Version v.2.24 v.2.24 - - - v.134 v.134 - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
TMP long Deaktiviert den Leckageschutz für eine Dauer in s 0-4294967295

Heizungsbefüllung

Anlagenstatus

Beispiel Betriebszustand abfragen

GET /get/sta

{
  "getSTA":"0"
}

Beispiel Kartuschenakapazität abfragen

GET /get/prc

{
  "getPRC":"91.91400146484375"
}

Sowohl der Betriebszustand der Anlage als auch die Behandlungskapazität der Kartusche können abgefragt werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - v.2.24 v.2.24 - - - - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
STA int Aktueller Betriebszustand 0 - Standby
1 - Erstbefüllung
2 - Automatische Befüllung
3 - Manuelle Befüllung
X
PRC float Kartuschenkapazität in % 0-100 X
LRC float Kartuschenkapazität in Litern - X

Füllbetrieb

Beispiel Füllbetrieb deaktivieren

GET /set/dfi/false

{
  "setDFIfalse":"OK"
}

Beispiel Status Füllbetrieb abrufen

GET /get/dfi

{
  "getDFI":"false"
}

Der automatische Füllbetrieb der Anlage kann aktiviert sowie deaktiviert werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - v.2.24 v.2.24 - - - - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
DFI bool Automatische Nachfüllung aktivieren / deaktivieren true / false

Leckageschutz

Beispiel Volumenleckage bei 200l

GET /set/rvt/200

{
  "setRVT200":"OK"
}

Beispiel Zeitleckage abfragen

GET /get/rmt

{
  "getRMT":"60"
}

Die Leckageschutzparameter für die Leckageüberwachung während einer Nachfüllung können frei eingestellt werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - v.2.24 v.2.24 - - - - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
RMT int Maximale Nachfülldauer in min 0-720
RVT int Maximales Nachfüllvolumen in Litern 0-9900


Beispiel

Wird bei dieser Parametrierung in einem Nachfüllzyklus das maximale Nachfüllvolumen von 10 l oder die maximale Zeit von 30 min überschritten, wird die Nachfüllung vorzeitig beendet und das Gerät geht in den Alarmzustand über.

Füllzyklen

Beispiel Periodendauer auf eine Woche einstellen

GET /set/rcd/2

{
  "setRCD2":"OK"
}

Beispiel maximale Füllzyklen auf 10 einstellen

GET /set/rmn/10

{
  "setRMN10":"OK"
}

Neben der Nachfüllzeit und dem Nachfüllvolumen, wird die Häufigkeit der Nachfüllung innerhalb eines Zeitraums überwacht.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - v.2.24 v.2.24 - - - - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
RCC int Anzahl der Füllzyklen in Periode - X
RCD int Periodendauer der Füllzyklenüberwachung 0 - Stunde
1 - Tag
2 - Woche
3 - Monat
RCN int Zähler aller Nachfüllungen - X
RMN int Maximale Anzahl der Füllzyklen pro Periode 1-10



Der Zeitraum in dem die Füllzyklenüberwachung greift kann über RCD eingestellt werden.


Beispiel

Die Anlage darf bei dieser Parametrierung innerhalb einer Woche 3 mal nachfüllen.

Rückspülautomatik

Rückspülung und Rückspülerinnerung

Beispiel automatische Rückspülung deaktivieren

GET /set/ssa/0

{
    "setSSA0":"OK"
}

Beispiel Rückspülintervall einstellen

GET /set/rse/60

{
    "setRSE60":"OK"
}

Beispiel Rückspüldauer einstellen

GET /set/rsd/50

{
    "setRSD50":"OK"
}

Beispiel Anzahl aller durchgeführten manuellen Rückspülungen auslesen

GET /get/com

{
    "getCOM":"11"
}

Der Intervall der Rückspülung sowie der Rückspülerinnerung kann frei eingestellt werden. Ebenso kann die Dauer der Rückspülung eingestellt werden.

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X X
ab Version - - - - v.2.24 - - - -



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
COA int Zähler automatische Rückspülungen - X
COM int Zähler manuelle Rückspülungen - X
RSA int Rückspülungsintervall in Tagen 1-365
RSD int Rückspüldauer in s 1-100
RSE int Rückspülerinnerungsintervall in Tagen 1-365
SSA int Automatische Rückspülung aktivieren/deaktivieren 0 - Deaktiviert
1 - Aktiviert
SSE int Rückspülerinnerung aktivieren/deaktivieren 0 - Deaktiviert
1 - Aktiviert

Enthärtung

Regnerationsparameter

Mit den folgenden Befehlen können die Enthärtungsparameter ausgelesen werden. Diese Werte können nur gelesen und nicht verändert werden.

Abfrage der Eingangshärte

GET /get/iwh

{
  "getIWH":12
}

Abfrage der nächsten halbjährlichen Wartung

GET /get/srh

{
  "getSRH":"23.08.2025"
}

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - - - - - - v.1.026 v.1.060



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
IWH int Eingangshärte in °dH 1-85 X
OWH int Ausgangshärte in °dH 1-85 X
SS1 int Salzvorrat in Wochen 0-40 X
SV1 int Salzmenge in kg 0-40 X
RE1 int Reserve Kapazität Flasche 1 in Litern 0-9999 X
RE2 int Reserve Kapazität Flasche 2 in Litern 0-9999 X
RG1 int Regeneration Status 0 - keine Regeneration
1 - Flasche 1 regeneriert
2 - Flasche 2 regeneriert
X
RTI int Zeit bis Regeneration zu Ende in s 0-5940 X
SRH string Nächste Halbjährliche Wartung dd.mm.yyyy X
SRV string Nächste Jährliche Wartung dd.mm.yyyy X

Regenerationseinstellungen

Mit den nachfolgenden Befehlen lässt sich die Regeneration einstellen sowie die aktuellen Einstellungen auslesen.

Regenerationsmodus auf Automatik stellen

GET /set/rmo/4

{
  "setRMO4":"OK"
}

Regenerationsperiode auf 2 Tage stellen

GET /set/rpd/2

{
  "setRPD2":"OK"
}

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
X X X X X X X
ab Version - - - - - - - v.1.026 v.1.060



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
RMO byte Regenerationsmodus 1 Standard
2 ECO
3 Power
4 Automatik
RPD int Regenerationsintervall in Tagen 1-3
RTM string Regerationsuhrzeit. Format "00:00" 00:00-23:59

Netzwerk

Beispiel WLAN-Key des Netzwerks übermitteln

GET /set/wfk/Passwort

{
  "setWFK{Passwort}": "OK"
}

Beispiel WLAN-SSID Einstellen

GET /set/WFC/SYR-WLAN

{
  "setWFCSYR-WLAN": "OK"
}

Beispiel Verbindungsstatus abfragen

GET /get/wfs

{
  "getWFS": "2"
}

Beispiel Netzwerkparameter zurücksetzen

GET /set/wfd

{
  "setWFD": "OK"
}

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
ab Version v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.134 v.134 v.1.026 v.1.060



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
WFC string WLAN SSID true
WFD SSID und Key Löschen -
WFK string WLAN Key - X
WFL json Stellt eine Lister der Verfügbaren Netzwerke zur Verfügung - X
WFR int WLAN Signalstärke in % 1-100 X
WFS int WLAN Verbindungsstatus 0 - Nicht verbunden
1- Verbindungsaufbau
2 - Verbunden
X
WIP string WLAN IP - X
WGW string WLAN Gateway - X
EIP string Ethernet IP - X
EGW string Ethernet Gateway - X
MAC1 string MAC-Adresse WLAN Schnittstelle - X
MAC2 string MAC-Adresse LAN Schnittstelle - X



Die Verbindung zu einem WLAN Netzwerk kann über die Befehle WFK und WFC aufgebaut werden.

Nach dem WFC gesetzt wurde wird der Verbindungsversuch gestartet.



Mit dem Befehl WFS kann der Verbindungsstatus der WLAN Schnittstelle ausgelesen werden.

Um die Verbindungsdaten aus dem Gerät zu löschen wird der Befehl WFD verwendet. WFD bekommt keinen Wert übergeben - set/WFD.

Sensorik & Statuswerte

Die Geräte stellen diverse Telemetrie und Status Werte bereit.

Gültigkeit

Befehle TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
AVO X X X
BAR X X X X X X X
BAR2 X X X X X
BAT X X
BUZ
CEL X X X X X X X
CFT X X X X X X X
CFV X X X X X X X
CND X X X X X
FLO X
LFT X X X X X X X
LFV X X X X X X X
LTV X X X
NMT X X X X X X X
NPT X X X X X X X
NMS X X X X X X X
NPS X X X X X
NRT X X X X X X X
SRN
TRT X X X X X X X
TRV X X X X X X X
VER
VOL X X X
VPS1 X X X X X X X
VPS2 X X X X X X X X



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
AVO int Volumen aktuelle Entnahme in ml - X
BAR int Eingangsdruck in mbar 0-16000 X
BAR2 int Ausgangsdruck in mbar 0-16000 X
BAT int Batteriespannung in 1/100 V 0-1000 X
BUZ bool Buzzer On/Off bei Alarm true/false
CEL int Temperatur in °C 0-1000 X
CND int Leitwert in µS/cm 0-5000 X
FLO int Aktueller Durchfluss in l/h 0-5000 X
LFT int Letzte nachfüll Dauer in s - X
LFV int Letztes nachgefülltes Volumen in Litern - X
LTV int Letztes gezapftes Volumen in Litern - X
NMT int Zeit in Tagen bis Ventilselbsttest aktiv wird 1-61
NPT int Zeit in Tagen bis Alarm A8 - "Störung Durchflusssensor" aktiv wird 1-365
NMS long Keine Ventilbewegung seit.. in s - X
NPS long Keine Turbinenimpulse seit.. in s - X
NRT int Keine Nachfüllung seit.. in s - X
SRN string Seriennummer des Gerätes - X
TRT int Kumulative nachgefüllte Zeit in s - X
TRV int Kumulatives nachgefülltes Volumen in Litern - X
VER string Firmware Version des Gerätes - X
VOL int Kumulatives Volumen in Litern - X
VPS1 int Keine Turbinenimpulse Steuerkopf 1 seit.. in s - X
VPS2 int Keine Turbinenimpulse Steuerkopf 2 seit.. in s - X

Alarm Handling

Beispiel Abrufen des Alarmspeichers

GET /get/alm

{
  "getALM":"ff,ff,ff,a3,ff,a6,ff,ff,a5,ff"
}

Beispiel Quittieren der Alarme

GET /set/ala/255

{
  "setALA255":"OK"
}

Gültigkeit

TRIO Lock SafeTech Lock AC 3200 AC 3228 RSA TrioDFR LS SafeTech + NeoSoft 2500 NeoSoft 5000
ab Version v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.2.24 v.134 v.134 v.1.026 v.1.060



Befehle

Befehl Typ Beschreibung Wertebereich GET SET
ALA int Abrufen des aktuellen Alarms - X
ALA int Quittieren des anliegenden Alarms 255 X
ALM json Abrufen der letzten 8 Alarme - X
WRN int Abrufen der aktuellen Warnung - X
WRN int Quittieren der aktuellen Warnung 255 X
ALW json Abrufen der letzten 8 Warnungen - X
NOT int Abrufen der aktuellen Notification - X
NOT int Quittieren der anliegenden Notification 255 X
ALN json Abrufen der letzten 8 Notifications - X

Der Rückgabewert von Alarmen, Warnungen oder Benachrichtigungen ist immer in Hexadezimal formatiert. Wenn ein Alarm zurück gesetzt werden soll muss dieser in dezimal formatiert werden http://{IP}:5333/{Gerätename}/set/ala/255.



Die Geräte unterrichten den Anwender über Neuigkeiten, Warnungen sowie Alarme und Fehlfunktionen per Push-Nachricht in der App oder per Mail.

Dabei wird zwischen Alarmen, Warnungen und Notifications unterschieden.

Die Meldungspeicher der Geräte können zusätzlich per Befehl abgerufen werden. Die Meldung an erster Stelle des ausgegeben Arrays stellt immer die aktuellste Meldung dar.

Alarme

Alarm Ursache Beschreibung Abhilfe
15 Volumenleckage Heizungsbefüllung Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Volumenleckage vor. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie das Füllvolumen an.
16 Zeitleckage Heizungsbefüllung Die maximal zulässige Füllzeit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Zeitleckage vor. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Füllzeit an.
17 Füllzyklen überschritten! Die maximal zulässige Anzahl an Füllzyklen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Leckage vor, die ein zu häufiges Nachfüllen der Anlage bewirkt. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Anzahl der Füllzyklen bzw. den Überwachungszeitraum an.
18 Kartusche erschöpft Die Behandlungskartusche ist erschöpft (Kartuschenkapazität). Bitte wechseln Sie die Kartusche.
19 Kartusche erschöpft Die Behandlungskartusche ist erschöpft (Leitwertanstieg). Bitte wechseln Sie die Kartusche.
1A Solldruck kann nicht erreicht werden! Der Anlagendruck kann nicht bis auf den gewünschten Sollwert nachgefüllt werden. Bitte prüfen Sie, ob der Solldruck zu hoch eingestellt ist. Sie können auch den Anlagendruck durch verstellen des Druckminderers erhöhen, um den Solldruck zu erreichen.
A1 Endschalter Die Absperrung kann nicht betätigt werden. Evtl. liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt des Motors oder der Endschalter vor. Achtung: Eingeschränkter Leckageschutz! Bitte prüfen Sie die Funktion indem Sie die Absperrung manuell betätigen.
A2 Motorstrom Der Grenzwert für den Motorstrom wurde überschritten. Eventuell liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt des Motors vor. Bitte überprüfen sie die Funktion indem Sie die Absperrung manuell betätigen.
A3 Volumenleckage Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Volumenleckage vor. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen.
A4 Zeitleckage Die maximal zulässige Zeit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Zeitleckage vor. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen.
A5 Durchflussleckage Der maximal zulässige Durchfluss wurde überschritten. Evtl. liegt eine Durchflussleckage z.B. Rohrbruch vor. Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen.
A6 Mikroleckageverdacht Das Pulslimit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Mikroleckage z.B. in der WC-Spülung vor. Prüfen Sie ihre Installation auf Leckagen wie z.B. tropfende Auslaufarmaturen oder WC-Spülungen.
A7 Bodensensorleckage Eine Leckage am Bodensensor wurde erkannt. Bitte beseitigen Sie die Leckage und prüfen Sie den Bodensensor bzw. den Aufstellungsort.
A8 Störung Durchflusssensor Es wurde über einen längeren Zeitraum keine Turbinenimpulse erfasst. Evtl. liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt der Turbine oder des Sensors vor. Achtung: Eingeschränkter Leckageschutz! Öffnen Sie eine Wasserentnahmestelle und überprüfen Sie, ob an der Steuerung (LED)Turbinenimpulse angezeigt werden. Verständigen Sie den Service.
A9 Störung Drucksensor Der Drucksensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. Bitte verständigen Sie den Service.
AA Störung Temperatursensor Der Temperatursensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. Bitte verständigen Sie den Service.
AB Störung Leitwertsensor Der Leitwertsensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. Bitte verständigen Sie den Service.
AC Störung Leitwertsensor Der Leitwertsensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. Bitte verständigen Sie den Service.
AD Erhöhte Wasserhärte Der Grenzwert für die Wasserhärte wurde überschritten. Der Einsatz einer Weichwasseranlage wird empfohlen. Bitte kontaktieren Sie den Service.
0D Salzvorrat leer Die Chlorzelle detektiert zu wenig Salz im Wasser. Bitte füllen Sie neues Salz in die Anlage, sollte der Fehler weiterhin bestehen verständigen Sie bitte den Service.
0E Ventilposition Die Ventil Position stimmt nicht mit der erwarteten Position überein. Bitte verständigen Sie den Service.
FF Kein Alarm Es liegt kein Alarm im Alarmspeicher an. Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig.



Warnungen

Warnung Ursache Beschreibung Abhilfe
01 Stromunterbrechung Die Stromzufuhr wurde unterbrochen. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät an einen unterbrechungsfreien Stromkreis angeschlossen ist.
02 Salzvorrat geht zur neige Der Salzvorrat geht zur neige. Bitte füllen Sie neues Salz in die Anlage.
07 Leckagewarnung Das maximal zulässige Volumen wurde annähernd erreicht. Bitte denken Sie daran rechtzeitig die Zapfstelle zu schließen und Quittieren Sie die Warnung.
08 Batterien erschöpft Die Batterien sind erschöpft Bitte wechseln Sie die Batterien
09 Erstbefüllung Befüllung des Salzbehälters nicht in vorgegebener Zeit. Bitte füllen Sie manuell 5 liter Wasser in den Salzbehälter.
10 Kartusche annähernd erschöpft Die Behandlungskartusche ist annähernd erschöpft. Bitte sorgen Sie rechtzeitig für Ersatz.
0A Leckagewarnung Volumen Es wurde eine Volumenleckage erkannt. Bitte überprüfen Sie das System auf eine Leckage. Passen Sie ggf. das Volumen an.
0B Leckagewarnung Zeit Es wurde eine Zeitleckage erkannt. Bitte überprüfen Sie das System auf eine Leckage. Passen Sie ggf. die Zeit an.
13 Keine Batterien eingelegt Es konnten keine Batterien erkannt werden. Bitte legen Sie neue Batterien ein und Quittieren Sie die Warnung.
14 Ausgangsdruck zu hoch Der Drucksensor hat einen Druckanstieg erkannt. Bitte überprüfen Sie den Versorgungsdruck und die Sicherheitseinrichtungen Ihrer Trinkwasserinstallation.
A6 Mikroleckageverdacht Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Mikroleckage z.B. in der WC-Spülung vor. Prüfen Sie ihre Installation auf Leckagen wie z.B. tropfende Auslaufarmaturen oder WC-Spülungen.
FF Kein Warnung Es liegt keine Warnung im Warnungsspeicher an. Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig.



Notifications

Notification Ursache Beschreibung Abhilfe
01 Neues Software Update Verfügbar! Es steht ein neues Softwareupdate für Ihr Gerät zum Download bereit. Bitte Installieren Sie das Softwareupdate, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.
02 Halbjährliche Wartung Die Halbjährliche Wartung steht an. Bitte lassen Sie die Halbjährliche Wartung durchführen.
03 Jährliche Wartung Die Jährliche Wartung steht an. Bitte lassen Sie die Jährliche Wartung durchführen.
04 Neues Software Update installiert! Es wurde eine neues Softwareupdate installiert. Die Softwareupdates können Sie im Menü unter "Einstellungen / Softwareupdate" verwalten.
07 Erinnerung Filterwartung Der Filter muss gewartet werden. Bitte führen Sie eine Rückspülung aus.
08 Erinnerung Filterservice Das Serviceintervall Ihres Filters wurde überschritten. Bitte führen Sie eine Rückspülung aus oder wechseln Sie das Filterelement.
09 Druckgesteuerte Rückspülerinnerung Das System hat eine Verschmutzung des Rückspülfilters erkannt. Bitte führen Sie eine Rückspülung aus.
FF Kein Notification Es liegt kein Notification im Notificationsspeicher an. Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig.

Firewall-Konfiguration

Damit Ihre SYR-Geräte erfolgreich mit den SYR Azure-Diensten kommunizieren und Firmware-Updates herunterladen können, müssen folgende Domains, IP-Adressbereiche und Ports in Ihrer Firewall freigegeben werden.

Azure IoT Hub Kommunikation

Ermöglicht die zentrale Kommunikation der Geräte mit Azure IoT Hub.

IP-Adressbereiche: - Verwenden Sie den Service Tag AzureIoTHub in der folgenden Datei: - Azure IP Ranges and Service Tags – Public Cloud

Azure Blob Storage (Firmware-Download)

IP-Adressbereiche: - Service Tag: Storage

Azure App Service

IP-Adressbereiche: - Service Tag: AppService

Zeitsynchronisation (optional)

Empfohlene Vorgehensweise

Whitelist nach FQDNs (empfohlen)

Wenn Ihre Firewall FQDN-basierte Regeln unterstützt, verwenden Sie ausschließlich Domainnamen.

Alternative: IP-Adressen

Nutzen Sie die regelmäßig aktualisierte Datei: - Azure IP Ranges and Service Tags – Public Cloud

Beispiel: FQDN-Freigabeliste

Dienst FQDN Port
IoT Hub *.azure-devices.net 443
Blob Storage *.blob.core.windows.net 443
App Service *.azurewebsites.net 443
NTP (optional) *.ntp.org oder eigener NTP 123

SYR API Schlusswort

Nutzung

Der Nutzer erklärt sein Einverständnis zu dem nachfolgend aufgeführten Gewährleistungsausschluss und den Haftungsbeschränkungen, in dem er die API verwendet. Der Hersteller hat das Recht die API jederzeit zu aktualisieren oder zu ändern.

Gewährleistungsausschluss

Die API wird ohne Mängelgewähr, d.h. in ihrem jeweiligen Zustand und nach Verfügbarkeit ohne irgendeine Gewährleistung bereitgestellt. Der Hersteller schließt ausdrücklich sämtliche Gewährleistungen und Garantien aus, einschließlich der stillschweigenden Garantie in Bezug auf den gewöhnlichen Gebrauch, Verfügbarkeit und Sicherheit. Der Hersteller garantiert nicht, dass die API frei von Ungenauigkeiten, Fehlern, Bugs oder Unterbrechungen ist oder dass sie zuverlässig, einwandfrei, vollständig oder anderweitig valid ist. Die Nutzung der API erfolgt nach eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko. Der Nutzer ist allein für alle Schäden verantwortlich, die aus der Verwendung der API hervorgehen.

Haftungsbeschränkung

Der Hersteller schließt jegliche Haftung soweit zulässig für indirekte oder beiläufig entstandene Schäden, Folgeschäden aus, die aus oder in Verbindung mit der Verwendung der API entstehen.

Support / Hilfestellung

Anmerkungen, Rückfragen und Wünsche bitte an IoT-Development@syr.de senden.