Einleitung
Die nachfolgend beschriebene API ermöglicht es, die connectfähigen SYR Produkte im eigenen Smarthome System zu integrieren.
Produkte mit API Unterstützung
| Trio Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | Trio DFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.134 | v.134 | v1.026 | v1.060 |
Allgemeine Informationen
SYR-Geräte können entweder über den AccessPoint-Modus, als WLAN Client oder über LAN betrieben werden.
Befehle:
Die SYR Connect Produkte werden über HTTP-Requests angesprochen. Bei den Requests wird zwischen den folgenden Typen unterschieden:
- GET-Request: Wert lesen
- SET-Request: Wert schreiben
Syntax / Aufbau der URL:
Die Befehlssyntax sieht für beide Requests wie folgt aus:
http://{IP}:5333/{Gerätename}/get/{Befehl}http://{IP}:5333/{Gerätename}/set/{Befehl}/{Wert}
Gerätenamen:
| Trio Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gerätenamen | trio | trio | trio | trio | trio | trio | trio | neosoft | neosoft |
Antworten:
Die Antworten auf die Requests erfolgen im JSON Format. Die Antwort beinhaltet die ursprüngliche Anfrage, sowie das Ergebnis.
Ports:
Die Anfragen erfolgen über den Port 5333.
Fehlercodes:
Fehler werden nicht als Statuscode sondern im Payload zurückgegeben. Folgende Fehler können zurückgegeben werden:
{getXYZ:“NSC“}NSC - Befehl existiert nicht{setPRF9:“MIMA}MIMA - Wert außerhalb des Einstellbereiches
Schnittstellen der Geräte
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| WLAN | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| LAN | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
Abfrageintervall
Um das Gerät nicht zu überlasten und Fehlfunktionen vorzubeugen, wird empfohlen, zwischen zwei Abfragen ein Mindestintervall von 10 Sekunden einzuhalten.
Kommunikation / Steuerung
Die Steuerung der SYR Connect Produkte kann über die SYR Connect App oder über das lokale Netzwerk per WLAN/LAN erfolgen.
Lokale Kommunikation im Netzwerk
Die LAN Verbindung kann über einstecken des Netzwerksteckers in das Gerät hergestellt werden. Hierzu sind keine weiteren Handlungen nötig.
Die WLAN Verbindung kann sowohl menügeführt über die SYR App als auch per Befehlskette im Accesspoint Modus hergestellt werden. Mehr dazu in der Rubrik „Netzwerk/Befehle“.
Im lokalen Netzwerk muss die IP Adresse der ausgewählten Schnittstelle des Gerätes wie folgt für den Platzhalter eingesetzt werden:
http://{IP}:5333/
Geräteinformationen - Unterstützte Geräte
BLACKLANE TRIO Lock Connect
Der SYR BLACKLANE TRIO Lock Connect ist eine innovative Drei-in-Eins-Armatur aus internetfähigem Leckageschutz, halbautomatischem Rückspülfilter und Druckminderer. Dank des neuen SYRLock Anschlusses lässt sich das Gerät werkzeugfrei, schnell und sicher auf dem SYRLock Flansch oder der SYRLock Sandwich-Anschlussarmatur der NeoSoft Lock Connect Weichwasseranlagen montieren. Das moderne BLACKLANE Design vereint hochwertige Optik, intuitive Bedienung und bewährte SYR Technologie.
BLACKLANE SafeTech Lock Connect
Der SYR BLACKLANE SafeTech Lock Connect ist eine internetfähige Armatur zur intelligenten Überwachung und Steuerung von Trinkwasserinstallationen. Dank seiner kompakten Bauweise lässt er sich flexibel in bestehende Installationen integrieren und bietet in Verbindung mit der SYR CONNECT Technologie eine komfortable Fernüberwachung sowie einfache Bedienung. Das moderne BLACKLANE Design vereint hochwertige Optik, intuitive Bedienung und bewährte SYR Qualität.
BLACKLANE AC All-in-One 3228 Connect
Das SYR BLACKLANE AC All-in-One 3228 Connect ist eine komfortable Armatur für den normgerechten Heizungsschutz und das Heizungswassermanagement. Ausgestattet mit einer integrierten FüllCombi BA sowie einer digitalen Eingangs- und Ausgangsdruckanzeige ermöglicht sie eine sichere Heizungsbefüllung und komfortable Überwachung. Dank der Connect-Funktion kann das Gerät bequem per SYR App gesteuert und überwacht werden.
BLACKLANE AC 3200 Connect
Das SYR BLACKLANE AC 3200 Connect ist die Basislösung für den normgerechten Heizungsschutz und das Heizungswassermanagement. In Verbindung mit einer vorgeschalteten FüllCombi BA ermöglicht es eine sichere Heizungsbefüllung und die komfortable Überwachung über die SYR App. Das moderne BLACKLANE Design verbindet bewährte SYR Technik mit einer intuitiven Bedienung und einfacher Integration in das SYR CONNECT System.
BLACKLANE Rückspülautomat Connect
Der SYR BLACKLANE Rückspülautomat Connect (RSA) automatisiert die Rückspülung des TRIO Lock Connects sowie der DRUFI Lock Rückspülfilter und sorgt so für einen dauerhaft hygienischen und zuverlässigen Filterbetrieb. Die Rückspülintervalle können individuell eingestellt werden. Dank der Connect-Funktion lässt sich der Rückspülautomat komfortabel per SYR App überwachen und konfigurieren. Das moderne BLACKLANE Design fügt sich nahtlos in das SYRLock System ein.
TrioDFR LS
Der SYR TRIO DFR LS Connect ist eine Kombination aus einem halbautomatischen, rückspülbaren Filter, einem Druckminderer und einem Leckageschutz. Er wird direkt hinter dem Wasserzähler auf einen SYR Universalflansch montiert.
SafeTech+
Der SafeTech+ Connect Leckageschutz wird direkt hinter dem Wasserzähler auf den SYR Universalflansch (DN20-32) montiert. Bei bereits bestehenden Universalflansch kann er zwischen diesen und einen Trinkwasserfilter aus dem Hause SYR montiert werden.
NeoSoft 2500
Die NeoSoft 2500 Connect ist eine Einzelenthärtungsanlage mit modernster Kommunikationstechnologie und arbeitet nach dem bewährten Ionenaustauschverfahren. Die Kapazität der NeoSoft 2500 Connect ist so ausgelegt, dass der komplette Wasserverbrauch eines Einfamilienhauses teilenthärtet werden kann.
NeoSoft 5000
Die NeoSoft 5000 Connect begründet eine neue Generation von SYR Enthärtungsanlagen mit modernster Kommunikationstechnologie und 7“ Touchscreen. Die NeoSoft 5000 Connect kann rund um die Uhr bis zu acht Wohneinheiten zuverlässig mit Weichwasser versorgen. Durch die automatische, verbrauchsabhängige Auswahl des Betriebsmodus (ECO, Standard oder Power) ist ein sparsamer Betrieb jederzeit gewährleistet.
Leckageschutz
Bewegen der Absperrung
Beispiel Absperrung schließen
GET /set/ab/true
{
"setABtrue":"OK"
}
Beispiel Position der Absperrung abrufen
GET /get/vlv
{
"getVLV":10
}
Die Absperrung kann auf die aktuelle Position abgefragt sowie geöffnet und geschlossen werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | v.134 | v.134 | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| AB | bool | Absperrung Öffnen/Schließen | true/false | ✓ | ✓ |
| VLV | int | Status der Absperrung | 10-21 | ✓ | X |
Zum Öffnen oder Schließen der Absperrung wird der Wert von AB auf true oder false gesetzt.
- FALSE Absperrung geöffnet
- TRUE Absperrung geschlossen
Die aktuelle Position der Absperrung kann mit VLV abgerufen werden.
- 10 Absperrung geschlossen
- 11 Absperrung schließt
- 20 Absperrung offen
- 21 Absperrung öffnet
Leckageprofile
Beispiel Profil 3 Aktivieren
GET /set/pa3/true
{
"setPA3true":"OK"
}
Beispiel Volumenleckage in Profil 1 auf 500 l ändern
GET /set/pv1/500
{
"setPV1500": "OK"
}
Beispiel Profilwechsel auf Profil2
GET /set/prf/2
{
"setPRF2": "OK"
}
Beispiel Prüfen welches Profil ausgewählt ist
GET /get/prf
{
"getPRF": 2
}
Leckageprofile können angelegt, bearbeitet und zwischen ihnen hin und her gewechselt werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | v.134 | v.134 | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| PAx | bool | Profil Verfügbarkeit | true/false | ✓ | ✓ |
| PVx | int | Profil zulässiges Volumen in Litern. Bei 0 ist die Volumenleckage deaktiviert | 0-9000 | ✓ | ✓ |
| PTx | int | Profil zulässige Zeit in min. Bei 0 ist die Zeitleckage deaktiviert | 0-1500 | ✓ | ✓ |
| PFx | int | Profil zulässiger Durchfluss in l/h. Bei 0 ist die Durchflussleckage deaktiviert | 0-5000 | ✓ | ✓ |
| PMx | bool | Mikroleckage Test Aktivieren/Deaktivieren | true/false | ✓ | ✓ |
| PWx | bool | Leckagewarnung Aktivieren/Deaktivieren | true/false | ✓ | ✓ |
| PBx | bool | Buzzer Aktivieren/Deaktivieren | true/false | ✓ | ✓ |
| PRx | int | Rückkehrzeit zu Profil Anwesend(Profil1) in Stunden. Bei 0 bleibt das Profil dauerhaft aktiv | 0-700 | ✓ | ✓ |
| PRF | int | Aktuell ausgewähltes Profil | 1-8 | ✓ | ✓ |
Das Gerät hat werksseitig die Profile Anwesend (Profil 1) und Abwesend (Profil 2) hinterlegt. Die Profile 3-8 müssen aktiviert und eingestellt werden.
Mikroleckage Test
Beispiel Mikroleckage Test Starten
GET /set/dex
{
"setDEX":"OK"
}
Beispiel Uhrzeit der Mikroleckage auf 04:00Uhr Einstellen
GET /set/dtt/04:00
{
"setDTT04:00": "OK"
}
Der Mikroleckagetest kann manuell gestartet und im Intervall terminiert werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | v.134 | v.134 | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| DEX | bool | Startet den Mikroleckage Test | true | X | ✓ |
| DMA | int | Stellt ein ob nach Detektion einer Mikroleckage eine Warnung oder ein Alarm aktiv wird. | 1 - Warnung 2 - Alarm | ✓ | ✓ |
| DRP | int | Stellt das Test Intervall ein | 1 - Täglich 2 - Wöchentlich 3 - Monatlich | ✓ | ✓ |
| DSV | int | Status der Mikroleckage. Prüft ober Test Aktiv ist oder nicht. | 0 - Test nicht aktiv 1 - Test aktiv 2 - Abgebrochen durch Druckabfall 3 - Test übersprungen | ✓ | X |
| DTT | string | Stellt die Uhrzeit ein wann der Test ausgeführt wird. Format "00:00" | 00:00 - 23:59 | ✓ | ✓ |
Mit dem Befehl DSV wird der Status der Mikroleckage abgerufen.
- 0 Test nicht Aktiv
- 1 Test Aktiv
- 2 Abgebrochen durch Druckabfall
- 3 Test übersprungen
Wird der Test nicht manuell gestartet, sondern durch das Test Intervall, prüft das Gerät ob 180 min vorher Wasser entnommen wurde. Wurde in diesem Zeitraum Wasser entnommen, dann wird der Status (DSV) auf den Wert 3 gesetzt und der Test erst wieder zum nächsten Zeitpunkt ausgeführt.
Bei Geräten mit Drucksensor wird der Test abgebrochen und die Absperrung wieder geöffnet sobald Wasser entnommen wird. Der Status wir dann auf 2 gesetzt.
Der Test Intervall kann über DRP eingestellt werden.
- 1 Der Test startet Täglich
- 2 Der Test startet Wöchentlich
- 3 Der Test startet Monatlich
Die Uhrzeit kann über DTT eingestellt werden. Die Uhrzeit wird als string im Format "HH:MM" übergeben.
Die Reaktion des Systems bei Detektion einer Mikroleckage kann über DMA eingestellt werden.
- 1 Eine detektierte Mikroleckage löst eine Warnung aus
- 2 Eine detektierte Mikroleckage löst einen Alarm aus und schließt die Absperrung
Beispiel
- DTT = 04:00
- DRP = 1
- DMA = 2
Der Mikroleckage Test wird täglich um 04:00 Uhr ausgeführt. Wird eine Mikroleckage detektiert wird ein Alarm aktiv und die Absperrung schließt, das Verhalten kann mit Hilfe von DMA angepasst werden.
Eine Deaktivierung des Tests erfolgt in den Profilen in den man PMx auf false setzt.
Selbstlernphase
Beispiel Selbstlernphase für 7 Tage starten
GET /set/slp/7
{
"setSLP7":"OK"
}
Beispiel Erlerntes Volumen abrufen
GET /get/slv
{
"getSLV":"251"
}
Die Selbstlernphase ermittelt die die maximal Werte für Volumen, Zeit und Durchfluss in einem einstellbaren Zeitraum. Die Selbstlernphase wird für eine Zeit x gestartet und wird nach Ablauf beendet. Die Ergebnisse können während oder am Ende der Phase abgerufen werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | v.134 | v.134 | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| SLP | int | Startet die Selbstlernphase mit der angegebenen Dauer in Tagen. Bei 0 wird die Selbstlernphase beendet | 0-28 | ✓ | ✓ |
| SLV | int | Das ermittelte Volumen in Litern während der Selbstlernphase | 0-9000 | ✓ | X |
| SLT | int | Die ermittelte Zeit in s während der Selbstlernphase | 0-90000 | ✓ | X |
| SLF | int | Der ermittelte Durchfluss in l/h während der Selbstlernphase | 0-5000 | ✓ | X |
| SLD | bool | Löscht die Werte wenn true gesendet wird | true | X | ✓ |
| SLE | int | Die Restzeit in s einer aktiven Selbstlernphase | 0-2419200 | ✓ | X |
Temporäre Deaktivierung
Beispiel temporäre Deaktivierung für eine Dauer von 600 s
GET /set/tmp/600
{
"setTMP600":"OK"
}
Beispiel verbleibende Zeit der temporären Deaktivierung abrufen
GET /get/tmp
{
"getTMP":"124"
}
Die Leckageschutzfunktion kann für einen definierten Zeitraum deaktiviert werden, beispielsweise zum Bewässern des Gartens, zum Nachfüllen eines Pools oder bei anderen größeren Wasserentnahmen.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | v.134 | v.134 | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| TMP | long | Deaktiviert den Leckageschutz für eine Dauer in s | 0-4294967295 | ✓ | ✓ |
Heizungsbefüllung
Anlagenstatus
Beispiel Betriebszustand abfragen
GET /get/sta
{
"getSTA":"0"
}
Beispiel Kartuschenakapazität abfragen
GET /get/prc
{
"getPRC":"91.91400146484375"
}
Sowohl der Betriebszustand der Anlage als auch die Behandlungskapazität der Kartusche können abgefragt werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | |
| ab Version | - | - | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| STA | int | Aktueller Betriebszustand | 0 - Standby 1 - Erstbefüllung 2 - Automatische Befüllung 3 - Manuelle Befüllung |
✓ | X |
| PRC | float | Kartuschenkapazität in % | 0-100 | ✓ | X |
| LRC | float | Kartuschenkapazität in Litern | - | ✓ | X |
Füllbetrieb
Beispiel Füllbetrieb deaktivieren
GET /set/dfi/false
{
"setDFIfalse":"OK"
}
Beispiel Status Füllbetrieb abrufen
GET /get/dfi
{
"getDFI":"false"
}
Der automatische Füllbetrieb der Anlage kann aktiviert sowie deaktiviert werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | |
| ab Version | - | - | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| DFI | bool | Automatische Nachfüllung aktivieren / deaktivieren | true / false | ✓ | ✓ |
Leckageschutz
Beispiel Volumenleckage bei 200l
GET /set/rvt/200
{
"setRVT200":"OK"
}
Beispiel Zeitleckage abfragen
GET /get/rmt
{
"getRMT":"60"
}
Die Leckageschutzparameter für die Leckageüberwachung während einer Nachfüllung können frei eingestellt werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | |
| ab Version | - | - | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| RMT | int | Maximale Nachfülldauer in min | 0-720 | ✓ | ✓ |
| RVT | int | Maximales Nachfüllvolumen in Litern | 0-9900 | ✓ | ✓ |
Beispiel
- RMT = 30
- RVT = 10
Wird bei dieser Parametrierung in einem Nachfüllzyklus das maximale Nachfüllvolumen von 10 l oder die maximale Zeit von 30 min überschritten, wird die Nachfüllung vorzeitig beendet und das Gerät geht in den Alarmzustand über.
Füllzyklen
Beispiel Periodendauer auf eine Woche einstellen
GET /set/rcd/2
{
"setRCD2":"OK"
}
Beispiel maximale Füllzyklen auf 10 einstellen
GET /set/rmn/10
{
"setRMN10":"OK"
}
Neben der Nachfüllzeit und dem Nachfüllvolumen, wird die Häufigkeit der Nachfüllung innerhalb eines Zeitraums überwacht.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | |
| ab Version | - | - | v.2.24 | v.2.24 | - | - | - | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| RCC | int | Anzahl der Füllzyklen in Periode | - | ✓ | X |
| RCD | int | Periodendauer der Füllzyklenüberwachung | 0 - Stunde 1 - Tag 2 - Woche 3 - Monat |
✓ | ✓ |
| RCN | int | Zähler aller Nachfüllungen | - | ✓ | X |
| RMN | int | Maximale Anzahl der Füllzyklen pro Periode | 1-10 | ✓ | ✓ |
Der Zeitraum in dem die Füllzyklenüberwachung greift kann über RCD eingestellt werden.
- 0 Stunde
- 1 Tag
- 2 Woche
- 3 Monat
Beispiel
- RCD = 2
- RMN = 3
Die Anlage darf bei dieser Parametrierung innerhalb einer Woche 3 mal nachfüllen.
Rückspülautomatik
Rückspülung und Rückspülerinnerung
Beispiel automatische Rückspülung deaktivieren
GET /set/ssa/0
{
"setSSA0":"OK"
}
Beispiel Rückspülintervall einstellen
GET /set/rse/60
{
"setRSE60":"OK"
}
Beispiel Rückspüldauer einstellen
GET /set/rsd/50
{
"setRSD50":"OK"
}
Beispiel Anzahl aller durchgeführten manuellen Rückspülungen auslesen
GET /get/com
{
"getCOM":"11"
}
Der Intervall der Rückspülung sowie der Rückspülerinnerung kann frei eingestellt werden. Ebenso kann die Dauer der Rückspülung eingestellt werden.
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | X | X | ✓ | X | X | X | X | |
| ab Version | - | - | - | - | v.2.24 | - | - | - | - |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| COA | int | Zähler automatische Rückspülungen | - | ✓ | X |
| COM | int | Zähler manuelle Rückspülungen | - | ✓ | X |
| RSA | int | Rückspülungsintervall in Tagen | 1-365 | ✓ | ✓ |
| RSD | int | Rückspüldauer in s | 1-100 | ✓ | ✓ |
| RSE | int | Rückspülerinnerungsintervall in Tagen | 1-365 | ✓ | ✓ |
| SSA | int | Automatische Rückspülung aktivieren/deaktivieren | 0 - Deaktiviert 1 - Aktiviert | ✓ | ✓ |
| SSE | int | Rückspülerinnerung aktivieren/deaktivieren | 0 - Deaktiviert 1 - Aktiviert | ✓ | ✓ |
Enthärtung
Regnerationsparameter
Mit den folgenden Befehlen können die Enthärtungsparameter ausgelesen werden. Diese Werte können nur gelesen und nicht verändert werden.
Abfrage der Eingangshärte
GET /get/iwh
{
"getIWH":12
}
Abfrage der nächsten halbjährlichen Wartung
GET /get/srh
{
"getSRH":"23.08.2025"
}
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | X | X | X | X | X | ✓ | ✓ | |
| ab Version | - | - | - | - | - | - | - | v.1.026 | v.1.060 |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| IWH | int | Eingangshärte in °dH | 1-85 | ✓ | X |
| OWH | int | Ausgangshärte in °dH | 1-85 | ✓ | X |
| SS1 | int | Salzvorrat in Wochen | 0-40 | ✓ | X |
| SV1 | int | Salzmenge in kg | 0-40 | ✓ | X |
| RE1 | int | Reserve Kapazität Flasche 1 in Litern | 0-9999 | ✓ | X |
| RE2 | int | Reserve Kapazität Flasche 2 in Litern | 0-9999 | ✓ | X |
| RG1 | int | Regeneration Status | 0 - keine Regeneration 1 - Flasche 1 regeneriert 2 - Flasche 2 regeneriert | ✓ | X |
| RTI | int | Zeit bis Regeneration zu Ende in s | 0-5940 | ✓ | X |
| SRH | string | Nächste Halbjährliche Wartung | dd.mm.yyyy | ✓ | X |
| SRV | string | Nächste Jährliche Wartung | dd.mm.yyyy | ✓ | X |
Regenerationseinstellungen
Mit den nachfolgenden Befehlen lässt sich die Regeneration einstellen sowie die aktuellen Einstellungen auslesen.
Regenerationsmodus auf Automatik stellen
GET /set/rmo/4
{
"setRMO4":"OK"
}
Regenerationsperiode auf 2 Tage stellen
GET /set/rpd/2
{
"setRPD2":"OK"
}
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| X | X | X | X | X | X | X | ✓ | ✓ | |
| ab Version | - | - | - | - | - | - | - | v.1.026 | v.1.060 |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| RMO | byte | Regenerationsmodus | 1 Standard 2 ECO 3 Power 4 Automatik |
✓ | ✓ |
| RPD | int | Regenerationsintervall in Tagen | 1-3 | ✓ | ✓ |
| RTM | string | Regerationsuhrzeit. Format "00:00" | 00:00-23:59 | ✓ | ✓ |
Netzwerk
Beispiel WLAN-Key des Netzwerks übermitteln
GET /set/wfk/Passwort
{
"setWFK{Passwort}": "OK"
}
Beispiel WLAN-SSID Einstellen
GET /set/WFC/SYR-WLAN
{
"setWFCSYR-WLAN": "OK"
}
Beispiel Verbindungsstatus abfragen
GET /get/wfs
{
"getWFS": "2"
}
Beispiel Netzwerkparameter zurücksetzen
GET /set/wfd
{
"setWFD": "OK"
}
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.134 | v.134 | v.1.026 | v.1.060 |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| WFC | string | WLAN SSID | true | ✓ | ✓ |
| WFD | SSID und Key Löschen | - | ✓ | ✓ | |
| WFK | string | WLAN Key | - | X | ✓ |
| WFL | json | Stellt eine Lister der Verfügbaren Netzwerke zur Verfügung | - | ✓ | X |
| WFR | int | WLAN Signalstärke in % | 1-100 | ✓ | X |
| WFS | int | WLAN Verbindungsstatus | 0 - Nicht verbunden 1- Verbindungsaufbau 2 - Verbunden | ✓ | X |
| WIP | string | WLAN IP | - | ✓ | X |
| WGW | string | WLAN Gateway | - | ✓ | X |
| EIP | string | Ethernet IP | - | ✓ | X |
| EGW | string | Ethernet Gateway | - | ✓ | X |
| MAC1 | string | MAC-Adresse WLAN Schnittstelle | - | ✓ | X |
| MAC2 | string | MAC-Adresse LAN Schnittstelle | - | ✓ | X |
Die Verbindung zu einem WLAN Netzwerk kann über die Befehle WFK und WFC aufgebaut werden.
Der Befehl WFK setzt den WLAN Key des Netzwerks
Der Befehl WFC setzt die SSID
Nach dem WFC gesetzt wurde wird der Verbindungsversuch gestartet.
Mit dem Befehl WFS kann der Verbindungsstatus der WLAN Schnittstelle ausgelesen werden.
- 0 nicht Verbunden
- 1 Verbindung wird aufgebaut
- 2 Verbunden
Um die Verbindungsdaten aus dem Gerät zu löschen wird der Befehl WFD verwendet. WFD bekommt keinen Wert übergeben - set/WFD.
Sensorik & Statuswerte
Die Geräte stellen diverse Telemetrie und Status Werte bereit.
Gültigkeit
| Befehle | TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AVO | ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| BAR | X | X | X | ✓ | X | X | X | X | ✓ |
| BAR2 | ✓ | X | ✓ | ✓ | X | X | ✓ | X | X |
| BAT | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | X | X |
| BUZ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| CEL | X | X | X | X | X | X | ✓ | X | ✓ |
| CFT | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| CFV | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| CND | X | X | ✓ | ✓ | X | X | ✓ | X | ✓ |
| FLO | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | X | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| LFT | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| LFV | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| LTV | ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| NMT | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | X | X |
| NPT | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | X | X |
| NMS | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X | X | X |
| NPS | ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | X | X |
| NRT | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| SRN | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| TRT | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| TRV | X | X | ✓ | ✓ | X | X | X | X | X |
| VER | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| VOL | ✓ | ✓ | X | X | X | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| VPS1 | X | X | X | X | X | X | X | ✓ | ✓ |
| VPS2 | X | X | X | X | X | X | X | X | ✓ |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| AVO | int | Volumen aktuelle Entnahme in ml | - | ✓ | X |
| BAR | int | Eingangsdruck in mbar | 0-16000 | ✓ | X |
| BAR2 | int | Ausgangsdruck in mbar | 0-16000 | ✓ | X |
| BAT | int | Batteriespannung in 1/100 V | 0-1000 | ✓ | X |
| BUZ | bool | Buzzer On/Off bei Alarm | true/false | ✓ | ✓ |
| CEL | int | Temperatur in °C | 0-1000 | ✓ | X |
| CND | int | Leitwert in µS/cm | 0-5000 | ✓ | X |
| FLO | int | Aktueller Durchfluss in l/h | 0-5000 | ✓ | X |
| LFT | int | Letzte nachfüll Dauer in s | - | ✓ | X |
| LFV | int | Letztes nachgefülltes Volumen in Litern | - | ✓ | X |
| LTV | int | Letztes gezapftes Volumen in Litern | - | ✓ | X |
| NMT | int | Zeit in Tagen bis Ventilselbsttest aktiv wird | 1-61 | ✓ | ✓ |
| NPT | int | Zeit in Tagen bis Alarm A8 - "Störung Durchflusssensor" aktiv wird | 1-365 | ✓ | ✓ |
| NMS | long | Keine Ventilbewegung seit.. in s | - | ✓ | X |
| NPS | long | Keine Turbinenimpulse seit.. in s | - | ✓ | X |
| NRT | int | Keine Nachfüllung seit.. in s | - | ✓ | X |
| SRN | string | Seriennummer des Gerätes | - | ✓ | X |
| TRT | int | Kumulative nachgefüllte Zeit in s | - | ✓ | X |
| TRV | int | Kumulatives nachgefülltes Volumen in Litern | - | ✓ | X |
| VER | string | Firmware Version des Gerätes | - | ✓ | X |
| VOL | int | Kumulatives Volumen in Litern | - | ✓ | X |
| VPS1 | int | Keine Turbinenimpulse Steuerkopf 1 seit.. in s | - | ✓ | X |
| VPS2 | int | Keine Turbinenimpulse Steuerkopf 2 seit.. in s | - | ✓ | X |
Alarm Handling
Beispiel Abrufen des Alarmspeichers
GET /get/alm
{
"getALM":"ff,ff,ff,a3,ff,a6,ff,ff,a5,ff"
}
Beispiel Quittieren der Alarme
GET /set/ala/255
{
"setALA255":"OK"
}
Gültigkeit
| TRIO Lock | SafeTech Lock | AC 3200 | AC 3228 | RSA | TrioDFR LS | SafeTech + | NeoSoft 2500 | NeoSoft 5000 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | |
| ab Version | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.2.24 | v.134 | v.134 | v.1.026 | v.1.060 |
Befehle
| Befehl | Typ | Beschreibung | Wertebereich | GET | SET |
|---|---|---|---|---|---|
| ALA | int | Abrufen des aktuellen Alarms | - | ✓ | X |
| ALA | int | Quittieren des anliegenden Alarms | 255 | X | ✓ |
| ALM | json | Abrufen der letzten 8 Alarme | - | ✓ | X |
| WRN | int | Abrufen der aktuellen Warnung | - | ✓ | X |
| WRN | int | Quittieren der aktuellen Warnung | 255 | X | ✓ |
| ALW | json | Abrufen der letzten 8 Warnungen | - | ✓ | X |
| NOT | int | Abrufen der aktuellen Notification | - | ✓ | X |
| NOT | int | Quittieren der anliegenden Notification | 255 | X | ✓ |
| ALN | json | Abrufen der letzten 8 Notifications | - | ✓ | X |
Der Rückgabewert von Alarmen, Warnungen oder Benachrichtigungen ist immer in Hexadezimal formatiert. Wenn ein Alarm zurück gesetzt werden soll muss dieser in dezimal formatiert werden http://{IP}:5333/{Gerätename}/set/ala/255.
Die Geräte unterrichten den Anwender über Neuigkeiten, Warnungen sowie Alarme und Fehlfunktionen per Push-Nachricht in der App oder per Mail.
Dabei wird zwischen Alarmen, Warnungen und Notifications unterschieden.
- Alarme können sowohl aufgrund einer Leckage als auch durch systemkritische Fehler ausgelöst werden. Alarme führen immer zur Absperrung des Systems.
- Warnungen werden ausgelöst wenn Ereignisse eintreten welche den reibungslosen Betrieb gefährden. Beispielsweise wenn die Batterien am Ende ihrer Lebensdauer angelangt sind.
- Notifications dienen der Information des Anwenders, wird ein neues Update bereitgestellt oder die Filterrückspülung ist überfällig, so wird der Anwender in Kenntnis gesetzt.
Die Meldungspeicher der Geräte können zusätzlich per Befehl abgerufen werden.
Die Meldung an erster Stelle des ausgegeben Arrays stellt immer die aktuellste Meldung dar.
Alarme
| Alarm | Ursache | Beschreibung | Abhilfe |
|---|---|---|---|
| 15 | Volumenleckage Heizungsbefüllung | Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Volumenleckage vor. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie das Füllvolumen an. |
| 16 | Zeitleckage Heizungsbefüllung | Die maximal zulässige Füllzeit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Zeitleckage vor. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Füllzeit an. |
| 17 | Füllzyklen überschritten! | Die maximal zulässige Anzahl an Füllzyklen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Leckage vor, die ein zu häufiges Nachfüllen der Anlage bewirkt. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Anzahl der Füllzyklen bzw. den Überwachungszeitraum an. |
| 18 | Kartusche erschöpft | Die Behandlungskartusche ist erschöpft (Kartuschenkapazität). | Bitte wechseln Sie die Kartusche. |
| 19 | Kartusche erschöpft | Die Behandlungskartusche ist erschöpft (Leitwertanstieg). | Bitte wechseln Sie die Kartusche. |
| 1A | Solldruck kann nicht erreicht werden! | Der Anlagendruck kann nicht bis auf den gewünschten Sollwert nachgefüllt werden. | Bitte prüfen Sie, ob der Solldruck zu hoch eingestellt ist. Sie können auch den Anlagendruck durch verstellen des Druckminderers erhöhen, um den Solldruck zu erreichen. |
| A1 | Endschalter | Die Absperrung kann nicht betätigt werden. Evtl. liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt des Motors oder der Endschalter vor. Achtung: Eingeschränkter Leckageschutz! | Bitte prüfen Sie die Funktion indem Sie die Absperrung manuell betätigen. |
| A2 | Motorstrom | Der Grenzwert für den Motorstrom wurde überschritten. Eventuell liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt des Motors vor. | Bitte überprüfen sie die Funktion indem Sie die Absperrung manuell betätigen. |
| A3 | Volumenleckage | Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Volumenleckage vor. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen. |
| A4 | Zeitleckage | Die maximal zulässige Zeit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Zeitleckage vor. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen. |
| A5 | Durchflussleckage | Der maximal zulässige Durchfluss wurde überschritten. Evtl. liegt eine Durchflussleckage z.B. Rohrbruch vor. | Bitte beseitigen Sie die Leckage oder passen Sie die Schutzstufe an. Quittieren Sie den Alarm, um die Absperrung wieder zu öffnen. |
| A6 | Mikroleckageverdacht | Das Pulslimit wurde überschritten. Evtl. liegt eine Mikroleckage z.B. in der WC-Spülung vor. | Prüfen Sie ihre Installation auf Leckagen wie z.B. tropfende Auslaufarmaturen oder WC-Spülungen. |
| A7 | Bodensensorleckage | Eine Leckage am Bodensensor wurde erkannt. | Bitte beseitigen Sie die Leckage und prüfen Sie den Bodensensor bzw. den Aufstellungsort. |
| A8 | Störung Durchflusssensor | Es wurde über einen längeren Zeitraum keine Turbinenimpulse erfasst. Evtl. liegt eine Verschmutzung oder ein Defekt der Turbine oder des Sensors vor. Achtung: Eingeschränkter Leckageschutz! | Öffnen Sie eine Wasserentnahmestelle und überprüfen Sie, ob an der Steuerung (LED)Turbinenimpulse angezeigt werden. Verständigen Sie den Service. |
| A9 | Störung Drucksensor | Der Drucksensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. | Bitte verständigen Sie den Service. |
| AA | Störung Temperatursensor | Der Temperatursensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. | Bitte verständigen Sie den Service. |
| AB | Störung Leitwertsensor | Der Leitwertsensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. | Bitte verständigen Sie den Service. |
| AC | Störung Leitwertsensor | Der Leitwertsensor meldet keine Informationen. Evtl. liegt ein Defekt vor. | Bitte verständigen Sie den Service. |
| AD | Erhöhte Wasserhärte | Der Grenzwert für die Wasserhärte wurde überschritten. | Der Einsatz einer Weichwasseranlage wird empfohlen. Bitte kontaktieren Sie den Service. |
| 0D | Salzvorrat leer | Die Chlorzelle detektiert zu wenig Salz im Wasser. | Bitte füllen Sie neues Salz in die Anlage, sollte der Fehler weiterhin bestehen verständigen Sie bitte den Service. |
| 0E | Ventilposition | Die Ventil Position stimmt nicht mit der erwarteten Position überein. | Bitte verständigen Sie den Service. |
| FF | Kein Alarm | Es liegt kein Alarm im Alarmspeicher an. | Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig. |
Warnungen
| Warnung | Ursache | Beschreibung | Abhilfe |
|---|---|---|---|
| 01 | Stromunterbrechung | Die Stromzufuhr wurde unterbrochen. | Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät an einen unterbrechungsfreien Stromkreis angeschlossen ist. |
| 02 | Salzvorrat geht zur neige | Der Salzvorrat geht zur neige. | Bitte füllen Sie neues Salz in die Anlage. |
| 07 | Leckagewarnung | Das maximal zulässige Volumen wurde annähernd erreicht. | Bitte denken Sie daran rechtzeitig die Zapfstelle zu schließen und Quittieren Sie die Warnung. |
| 08 | Batterien erschöpft | Die Batterien sind erschöpft | Bitte wechseln Sie die Batterien |
| 09 | Erstbefüllung | Befüllung des Salzbehälters nicht in vorgegebener Zeit. | Bitte füllen Sie manuell 5 liter Wasser in den Salzbehälter. |
| 10 | Kartusche annähernd erschöpft | Die Behandlungskartusche ist annähernd erschöpft. | Bitte sorgen Sie rechtzeitig für Ersatz. |
| 0A | Leckagewarnung Volumen | Es wurde eine Volumenleckage erkannt. | Bitte überprüfen Sie das System auf eine Leckage. Passen Sie ggf. das Volumen an. |
| 0B | Leckagewarnung Zeit | Es wurde eine Zeitleckage erkannt. | Bitte überprüfen Sie das System auf eine Leckage. Passen Sie ggf. die Zeit an. |
| 13 | Keine Batterien eingelegt | Es konnten keine Batterien erkannt werden. | Bitte legen Sie neue Batterien ein und Quittieren Sie die Warnung. |
| 14 | Ausgangsdruck zu hoch | Der Drucksensor hat einen Druckanstieg erkannt. | Bitte überprüfen Sie den Versorgungsdruck und die Sicherheitseinrichtungen Ihrer Trinkwasserinstallation. |
| A6 | Mikroleckageverdacht | Das maximal zulässige Volumen wurde überschritten. Evtl. liegt eine Mikroleckage z.B. in der WC-Spülung vor. | Prüfen Sie ihre Installation auf Leckagen wie z.B. tropfende Auslaufarmaturen oder WC-Spülungen. |
| FF | Kein Warnung | Es liegt keine Warnung im Warnungsspeicher an. | Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig. |
Notifications
| Notification | Ursache | Beschreibung | Abhilfe |
|---|---|---|---|
| 01 | Neues Software Update Verfügbar! | Es steht ein neues Softwareupdate für Ihr Gerät zum Download bereit. | Bitte Installieren Sie das Softwareupdate, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. |
| 02 | Halbjährliche Wartung | Die Halbjährliche Wartung steht an. | Bitte lassen Sie die Halbjährliche Wartung durchführen. |
| 03 | Jährliche Wartung | Die Jährliche Wartung steht an. | Bitte lassen Sie die Jährliche Wartung durchführen. |
| 04 | Neues Software Update installiert! | Es wurde eine neues Softwareupdate installiert. | Die Softwareupdates können Sie im Menü unter "Einstellungen / Softwareupdate" verwalten. |
| 07 | Erinnerung Filterwartung | Der Filter muss gewartet werden. | Bitte führen Sie eine Rückspülung aus. |
| 08 | Erinnerung Filterservice | Das Serviceintervall Ihres Filters wurde überschritten. | Bitte führen Sie eine Rückspülung aus oder wechseln Sie das Filterelement. |
| 09 | Druckgesteuerte Rückspülerinnerung | Das System hat eine Verschmutzung des Rückspülfilters erkannt. | Bitte führen Sie eine Rückspülung aus. |
| FF | Kein Notification | Es liegt kein Notification im Notificationsspeicher an. | Es sind keine weiteren Maßnahmen nötig. |
Firewall-Konfiguration
Damit Ihre SYR-Geräte erfolgreich mit den SYR Azure-Diensten kommunizieren und Firmware-Updates herunterladen können, müssen folgende Domains, IP-Adressbereiche und Ports in Ihrer Firewall freigegeben werden.
Azure IoT Hub Kommunikation
Ermöglicht die zentrale Kommunikation der Geräte mit Azure IoT Hub.
- FQDN:
*.azure-devices.net - Ports:
443(MQTT über WebSocket / HTTPS)8883(MQTT über TLS)5671(AMQP über TLS)
IP-Adressbereiche:
- Verwenden Sie den Service Tag AzureIoTHub in der folgenden Datei:
- Azure IP Ranges and Service Tags – Public Cloud
Azure Blob Storage (Firmware-Download)
- FQDN:
*.blob.core.windows.net - Port:
443, 80(Port 80 als Backup)
IP-Adressbereiche:
- Service Tag: Storage
Azure App Service
- FQDN:
*.azurewebsites.net - Port:
443
IP-Adressbereiche:
- Service Tag: AppService
Zeitsynchronisation (optional)
- FQDN / IP:
pool.ntp.org - Port:
123/UDP
Empfohlene Vorgehensweise
Whitelist nach FQDNs (empfohlen)
Wenn Ihre Firewall FQDN-basierte Regeln unterstützt, verwenden Sie ausschließlich Domainnamen.
Alternative: IP-Adressen
Nutzen Sie die regelmäßig aktualisierte Datei: - Azure IP Ranges and Service Tags – Public Cloud
Beispiel: FQDN-Freigabeliste
| Dienst | FQDN | Port |
|---|---|---|
| IoT Hub | *.azure-devices.net |
443 |
| Blob Storage | *.blob.core.windows.net |
443 |
| App Service | *.azurewebsites.net |
443 |
| NTP (optional) | *.ntp.org oder eigener NTP |
123 |
SYR API Schlusswort
Nutzung
Der Nutzer erklärt sein Einverständnis zu dem nachfolgend aufgeführten Gewährleistungsausschluss und den Haftungsbeschränkungen, in dem er die API verwendet. Der Hersteller hat das Recht die API jederzeit zu aktualisieren oder zu ändern.
Gewährleistungsausschluss
Die API wird ohne Mängelgewähr, d.h. in ihrem jeweiligen Zustand und nach Verfügbarkeit ohne irgendeine Gewährleistung bereitgestellt. Der Hersteller schließt ausdrücklich sämtliche Gewährleistungen und Garantien aus, einschließlich der stillschweigenden Garantie in Bezug auf den gewöhnlichen Gebrauch, Verfügbarkeit und Sicherheit. Der Hersteller garantiert nicht, dass die API frei von Ungenauigkeiten, Fehlern, Bugs oder Unterbrechungen ist oder dass sie zuverlässig, einwandfrei, vollständig oder anderweitig valid ist. Die Nutzung der API erfolgt nach eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko. Der Nutzer ist allein für alle Schäden verantwortlich, die aus der Verwendung der API hervorgehen.
Haftungsbeschränkung
Der Hersteller schließt jegliche Haftung soweit zulässig für indirekte oder beiläufig entstandene Schäden, Folgeschäden aus, die aus oder in Verbindung mit der Verwendung der API entstehen.
Support / Hilfestellung
Anmerkungen, Rückfragen und Wünsche bitte an IoT-Development@syr.de senden.